Punkte- und Medaillenregen für Franz in Österreich

06.06.2019 16:03

Compounder Franz Reinprecht staubte ordentlich Punkte und Medaillen ab

Neuer Tiroler Landesmeister und Gewinner des 1. & 2. AAA 3D Cup: Franz Reinprecht

Für unseren Österreicher Compoundschützen Franz Reinprecht hagelte es Punkte  & Medaillen beim AAA 3D Cup und der Tiroler Landesmeisterschaft – wirklich eine reife Leistung von unserem Senior-Schützen!

1. und 2. AAA 3D Cup in Vorau

Am 24. Mai packten wir unsere Bogenausrüstung zusammen und gegen 14:30 Uhr reisten ich und meine Tochter ab nach Vorau.  Bei herrlichem Wetter kamen wir nach 3,5 Stunden Fahrtzeit in Vorau Kaggerhof an. Nach der Anmeldung bezogen wir unsere Zimmer und danach gingen wir Abendessen. Nach dem Abendessen fuhren wir noch zum Parcourgelände, da ich für den Verein 1000 Stück Scorekarten mit hatte. Am Parcoursgelände wurden wir herzlich von den Vereinsmitgliedern begrüßt und auf ein Getränk eingeladen. Nach einer Plauderstunde fuhren wir wieder zur Unterkunft zurück. Im Gasthof angekommen ging ich noch ins Lokal, wo sich einige Bogenschützen köstlich unterhielten. Ich setzte mich auf ein Bier zu ihnen. Gegen 22:45 Uhr ging auch ich zu Bett. Am Morgen gegen 05:30 Uhr wachte ich mit Kopfschmerzen und einer verstopften Nase auf. Insgeheim dachte ich mir so „das sieht heute nicht gut aus für den Wettkampf“. Aber es war perfektes Wetter, blauer Himmel und die Sonne kam auch schon zum Vorschein. Um 07:00 Uhr gingen wir frühstücken und ich nahm auch gleich eine Schmerztablette (für unvorhergesehene Fälle habe ich immer meine Apotheke im Rucksack).

Franz hatte ordentlich Spaß am WE in Vorau - kein Wunder bei diesen Ergebnissen!Nach dem Frühstück packten wir unsere Bögen in Auto und fuhren zum Parcoursgelände. Dort angekommen ließen auch die Kopfschmerzen etwas nach. Ich ging zur Anmeldung, meldete mich und meine Tochter für beide Tage an und bezahlte auch gleich das Startgeld, da es keine Vorauskassa gab. Danach bauten wir unsere Bögen zusammen und gingen zum Einschießplatz. Die Kopfschmerzen waren auch schon fast weg und das mit der verstopften Nase wurde auch besser.  Da um diese Zeit noch nicht sehr viel los war am Einschießplatz, nutzen wir die Gelegenheit und schossen ein paar Pfeile auf 45 Meter. Die Treffer lagen alle zu hoch ca. 2 cm über der 10, das kann nicht sein da ich weiß dass meine Entfernungen passen. So ging ich zu meinem Rucksack und holte meinen Entfernungsmesser, nach der Kontrolle wusste ich warum die Treffer alle zu hoch waren, die beschriebenen 45 Meter waren nur 41 Meter. Danach schossen wir das Tier mit 41 Meter und die Treffer waren perfekt. Nach 10 Pfeilen ließen wir das Einschießen, in der Zwischenzeit trafen auch die Kollegen aus unserer Heimat ein und die Gruppeneinteilung wurde ausgehängt.

Ich war mit meiner Tochter und einem guten Kameraden in der Gruppe. Die Zeit verging wie im Flug und es war schon 09:00 Uhr wo wir alle vom Vereinsobmann begrüßt wurden. Nach der Begrüßung war Abmarsch zu den Scheiben, wir starteten bei Scheibe 10: ein laufender Wolf und das gleich mal auf 37 Meter Entfernung. An diesem Tag hatten wir zwei Parcours mit je 20 3D Zielen zu bewältigen. Geschossen wurde nach den Regeln der AAA 3D je eine Hunterrunde. Trotz der Kopfschmerzen und der verstopften Nase am Morgen lief es an diesem Vormittag einfach perfekt. Nach acht 3D Zielen hatte ich noch keine 8 und keine 5 geschossen. Am Ende der 20 Ziele hatte ich eine Score von 204 Punkten von 220, somit war ich für die Vormittagsrunde mit meinem Score sehr zufrieden. Nach einer kurzen Pause war für die Nachmittagsrunde fliegender Start. Jede Gruppe konnte selbst entscheiden, wann sie weg geht. Ich sprach mich mit Ferdi ab und so starteten wir nach einer 20 Minuten Pause die zweite Runde. Meine Kopfschmerzen und der Schnupfen hatten sich auch beruhigt. Da ja nach der zweiten Runde noch das Finale für den ersten Tag anstand.

Am Nachmittag starteten wir bei Tier 19, da sich dort keine Gruppe befand. Der Nachmittags-Parcours war etwas herausfordernder aufgestellt als der am Vormittag. Sehr geile bergab und bergauf Schüsse. So hatten wir einen Bär auf 36 Meter mit einem Winkel von ca. 30 Grad. Auf der Geraden hätte ich ihn sicher mit Max geschossen. Nach 2 Stunden hatten wir auch den zweiten Parcours hinter uns gebracht. Mein Ergebnis war nicht mehr so hoch wie am Vormittag, aber mit 192 von 220 Punkten war ich auch zufrieden, denn der Nachmittags-Parcours war nicht ohne. So jetzt warten bis das Ergebnis von der Vormittags- und Nachmittagsrunde bekannt war und dann auf ins Finale.

Das Finalschießen bei der AAA 3D ist immer ein High­light, da die 11 als 12 gewertet wird. Jedes Finalschießen ist eine Herausforderung, da man hinter sich das Publikum hat, da möchte man sich keine Blöße geben. Nach 45 Minuten wurden das Ergebnis und die Startreihenfolge fürs Finale ausgehängt. Im Finale startete ich bei Scheibe 1, da ich den höchsten Score von den Compound Schützen hatte. Im Finale werden sechs 3D Tiere geschossen, die Compound als Eliteklasse schießen zum Schluss. Nach ca. einer Stunde war es soweit, die Eliteklasse ging an den Start. Die Scheiben-Einteilung und die Starter wurden über Lautsprecher bekannt gegeben. Scheibe 1: Ich und die restlichen Schützen wurden auf gerufen. Schusszeit im Finale: eine Minute pro Tier nach dem Wechsel. Wenn alle Schützen fertig waren, wurde die eine Minute mit einen Signal vom Schiedsrichter bekannt gegeben.  So Scheibe 1: Bisonkalb und eine freie Fläche - schwer zum Schätzen. Aber da es den ganzen Tag schon super lief, sollte das auch kein Problem sein. Nun war es soweit - alle Schützen waren fertig und der Schiedsrichter gab das Signal. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren du hast genug Vorsprung auf den Rest der Schützen.

Gleich zweimal Gold an einem WE - Hut ab für diese reife Leistung, Franz!In der Vorbereitung stellte ich mein Visier schon mal auf 42 Meter ein, somit hatte ich genug Zeit, mich auf den ersten Schuss vorzubereiten. Mein Zeitgefühl ist nicht so schlecht, so sah ich mir mein Ziel noch einmal in Ruhe mit dem Fernglas an. Mein Gefühl sagte mir 42 Meter sind zu wenig, so stellte ich mein Visier auf 44 Meter, in der Zwischenzeit war schon die halbe Zeit vorbei. Jetzt lag es an mir, Pfeil einlegen, Ruhe bewahren und sauber lösen. Nach der Abgabe des Schusses vernahm ich im Hintergrund „Das ist eine Zwölf!“, da meine Kollegen und meine Tochter ca. 25 Meter hinter mir waren und das ganze verfolgten. Ich ging zurück zur Wartelinie und sah mit dem Fernglas noch einmal nach und es war eine Zwölf. Mir fiel ein Stein vom Herzen - der erste Schuss war weg und der war perfekt. Die Treffer wurden vom Schiedsrichter angezeigt und über Lautsprecher bekannt gegeben. Ein Aufschrei von meinen Kollegen und meiner Tochter über die Zwölf. Wechsel zum nächsten Tier, ein Stinktier wenn mich nicht alles täuscht ca. 22 Meter, was soll es - einstellen und schießen und das war die zweite Zwölf. Auf zum dritten Tier: ein Auerhahn, die Entfernung ist nicht ohne, die haben sich für die Compoundschützen schon ganz schön wilde Entfernungen einfallen lassen. Naja nach zweimal Zwölf kann mir nicht mehr viel passieren. Aber der Auerhahn hat es mir angetan, es wurde nur eine 8. Tier Nummer 4 war nicht so schwer, man brauchte ja nur mehr die Meter von letzten Tier dazu geben. Eine Gämse und die dritte Zwölf war jetzt geschossen, der Rest ist ein Honiglecken die sind alle weiter als die Gams, also Meter dazu. So noch zwei Tiere und das Finale ist gelaufen. Ein Wolf und ein Hirsch lagen noch vor mir. Auf zum Wechsel, so Wolf jetzt bis du an der Reihe, ich dachte mir „was soll das jetzt, lass dir Zeit und bring die letzten zwei Schüsse perfekt hin“. Der Wolf war mein Freund, denn ich hatte eine 10, so einen Schuss noch - mir kann nichts passieren, mein Vorsprung war so groß, dass ich mir auch ein Out leisten könnte, aber das lass ich heute nicht zu. Volle Konzentration auf den letzten Schuss. Wechsel auf zum letzten Schuss, Zwölf wurde es keine mehr aber eine 10 nehm ich mit Freuden. So das Finale ist gelaufen, bin auf mich selbst stolz: mit 64 zu 48 auf den zweiten das Finale super über die Bühne geschossen. Wenn das auch bei der Europameisterschaft im August so laufen würde. Nach dem Finale wurde noch die Siegerehrung vom 1. AAA 3D Cup durchgeführt. Anschließend fuhren wir in unsere Unterkunft, gingen duschen und Abendessen. Gegen 21:30 Uhr gingen wir zu Bett.

Am Sonntag war wieder um 06:00 Uhr Tagwache, zusammen packen und die Sachen ab ins Auto. Kopfschmerzen hatte ich keine, aber meine Nase war zu. Danach gings zum Frühstück. Um 07:30 Uhr fuhren wir zum Parcoursgelände, ich holte unsere Scorekarten, die Gruppeneinteilung wurde für den 2. Cup neu eingeteilt. Um 08:45 Uhr wurde die neue Gruppeneinteilung ausgehängt, war wieder mit meiner Tochter und Heidelinde in der Gruppe. Also hatte ich heute zwei Mädels in der Gruppe. Um 09:00 Uhr war die Begrüßung und anschließend Abmarsch zur Scheibe, heute Start bei Scheibe 5. Ein Fischotter auf ca. 10 Meter, dass ist ein guter Anfang. Die zwei Mädels gaben mir gleich mal eine schöne Aufgabe - beide schossen eine 11 und ich war als letzter dran, jetzt konnte ich mir keine Blöße geben aber leider hatte ich nur eine 10.

So schossen wir ein Ziel nach dem anderen aber die Mädels ließen nicht locker, es ging immer um einen Punkt - einmal die Mädels vorne, einmal ich. Am Ende der 20 Ziele hatte ich einen Score von 203 Punkten von 220. Meine Tochter sagte zu mir heute hast wieder einen Vogel. Aber trotz allem hatte auch sie einen Score von 196 Punkten geschossen. Nach der Abgabe der Scorezettel machten mir eine kurze Pause und danach ging‘s weiter und die nächsten 20 Ziele hinter sich zu bringen. Am Nachmittag lief es noch besser als am Vormittag, ich glaube an diesen beiden Tagen hätte ich machen können, was ich wollte - ich hätte immer die 10 oder 11 getroffen. So schoss ich am Nachmittag noch mal 2 Punkte mehr als am Vormittag. Nach der Abgabe der Scorezettel packen wir unsere Bögen in die Koffer und gingen etwas Essen, denn wir hatten noch eine 3,5 Stündige Heimreise vor uns. Beim Essen traten wir unsere Kameraden, die fragten gleich wie es gegangen ist. Ich sagte: „Es war einfach hervorragend.“ Danach trafen wir auch noch die Kameraden der Sen I Gruppe, die sagten „Heut hast uns ganz schön abgeschossen.“ Meine Antwort: „Es ist mir heute einfach locker von der Hand gegangen.“ Nach der Siegerehrung traten wir die Heimreise an. Gegen 21:30 Uhr kamen wir zu Hause an, Sachen aus dem Auto, unter die Dusche und danach ging‘s ins Bett denn wir waren gerädert.

Auch auf der Tiroler Meisterschaft hatte Franz eine tolle GruppeTirolermeisterschaft am 1. Juni 2019 in Scharnitz und 3. Tirol-Cup

Nach dem AAA 3D-Cup hatte ich eine böse Überraschung und lag mit fast 40° Fieber im Bett. Mein erster Gedanke „Bis Samstag muss ich wieder fit sein.“ Am 31. Mai reisten wir gegen 18:00 Uhr ab nach Scharnitz, denn Turniere in Tirol sind für uns immer eine Weltreise. Nach ca. 4 Stunden Fahrzeit kamen wir in Scharnitz an, wo wir unsere Unterkunft hatten. Zimmer beziehen und ab ins Bett, denn morgen geht es schon wieder um 07:00 Uhr los. Da wir erst um 07:30 Uhr ein Frühstück bekamen wurde es danach etwas stressig denn um 08:00 Uhr war Anmeldung und Bogenkontrolle. Die Fahrstrecke bis zum Parcorsgelände war aber nicht mehr soweit ca. 15 Minuten, das geht sich leicht aus. Nach dem Frühstück ging‘s los, um ca. 08:10 Uhr kamen wir am Parcoursgelände an. Ab in die Bergschuhe, Bogen zusammenbauen und ab zur Anmeldung. Nach der Anmeldung trafen wir unsere Kameraden sowie auch unsere Freunde aus Deutschland, die als Gäste bei der Tiroler Meisterschaft mit schossen. Mein großer Mentor war auch da, der mir das Bogenschießen bei brachte: Charly, mit 30 Jahren Erfahrung im Bogensport. Um 08:45 Uhr wurde die Begrüßung durchgeführt und anschließend war Abmarsch zu den Zielen. Heute hatte ich Glück: Start bei Scheibe 1.

Franz Reinprecht auf dem Siegertreppchen IIDie Tiroler Vereine sind dafür bekannt, dass die Ziele immer sehr weit gestellt sind. So hatte ich bei Scheibe 1 einen Marco-Polo auf ca. 37 Meter nach meiner Schätzung. Aber was soll es, machen wir es gleich locker wie beim AAA-Cup. Da ich Schütze A war musste ich auch anfangen, mein Mentor Charly stand auch dahinter. Der erste Schuss ist immer der schwerste, was soll es - Mut kann man nicht kaufen. Auf zum Pflock und an mit dem ersten Schuss. Am Pflock sah ich mir das Tier noch einmal an, und stellte mein Visier von 37 auf 38 Meter. Ich legte meinen Pfeil ein, zog den Bogen auf, zielte und es ging einfach perfekt los. Nach der Abgabe des Schusses schaute ich mit meinem Fernglas nach, einfach perfekt eine hohe 11. Stellte mein Visier auf 37 Meter zurück, das war der erste Gedanke und schoss den zweiten Pfeil, Charly schaute nach und zeigte Daumen hoch, also war er auch nicht so schlecht. So ging ich beim ersten Ziel mit 21 Punkten von 22 weg. Mir ist ein Stein von Herzen gefallen - perfekt angefangen. Und so ging es die nächsten 10 Ziele weiter, einmal 20 einmal 21 aber die 22 wollte nicht fallen. Von meinen Sen I Kollegen kam die Meldung „Franz, aber heute willst du es wissen.“ Aber bei Tier 11 kam die böse Überraschung, eine Gams bergauf, sauweit weg, kein Kill mit dem Fernglas zu sehen - wo soll man da hin schießen? Erster Schuss - kein Pfeil am Tier zu sehen, so jetzt die große Frage wo liegt der Treffer? Zweiter Schuss war auch nicht zu sehen. Jetzt meine Kollegen an der Reihe, aber denen ging es auch nicht besser. Ich sagte „Wenn wir beim Tier sind sehen wir schon, wo sie sind.“ Beim Tier angekommen die böse Überraschung: gleich zweimal die 5 ausgefasst. Was soll es, diese Pfeile kommen nicht mehr zurück.

Franz Reinprecht auf dem Sieger-TreppchenDanach fiel es wieder wie am Anfang: ein paar 8er waren noch dabei, aber die sind nicht so schlimm. Um ca. 14:30 Uhr waren wir beim letzten Ziel, ein Rehbock auf einer Wiese - schwer zum Schätzen, keine Anhaltspunkte, war weit weg. Meine Kollegen mussten anschießen, einer zu kurz der andere zu weit. So jetzt war ich mit meinen Partner an der Reihe, mein Gefühl sagte mir es sind sicher 40 Meter. Der erste Gedanke ist der beste, so stelle ich mein Visier zur Sicherheit auf 41 Meter, Pfeil rein und auf geht’s. Nach dem Schuss zur Kontrolle ein Blick durch‘s Fernglas: perfekt, eine 11. Nichts mehr tun, nur den zweiten sauber nach schießen, somit holte ich beim letzten Tier noch mal 21 Punkte. Nach der Wertung beim Tier gratulierten meine Seniorenkollegen mit „Heut hast einen Super Score geschossen.“ So lag ich gegenüber meiner Gruppe mit fast 200 Punkten im Vorsprung. Wir machten unsere Scorekarten fertig und gaben sie ab. In der Zwischenzeit kam auch meine Tochter zurück und wir versorgten unsere Bögen. Jetzt das große Warten bis zur Auswertung. Nach ca. einer Stunde stand das Ergebnis fest, ich hatte an diesem Tag den zweithöchsten Score geschossen, in der Allgemeinen Gruppe hatte ein Schütze noch 8 Punkte mehr als ich. Die Seniorenklasse hatte ich hervorragend mit einen Punktevorsprung von 25 Punkten für mich entschieden und somit den Tiroler Landesmeister-Titel mit nach Hause genommen. Nach der Siegerehrung traten wir die 3,5 Stündige Heimreise an. Zuhause wurden wir herzlich empfangen.

So jetzt geht es Schlag auf Schlag am Samstag Sternturnier Pirksee und am 15. Juni Sternturnier und Steiermärkische Landesmeister. Ich hoffe, dass es mir da auch so gut geht wie bei den letzten drei Turnieren.


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