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DM des DSB in Biberach

13.03.2015 00:00 | Sponsoring

Wettkampfbericht von Leon HollasDM des DSB in Biberach
Unser Unser Compoundschütze Leon Hollas berichtet:
 
"Nach langem Warten stand nun endlich die Deutsche Meisterschaft des DSB an. Biberach an der Riß hieß der Ort in Baden-Württemberg, wo sich die besten Schützen Deutschlands vom 06.-08.03.2015 trafen, um gegeneinander anzutreten. Um die Organisation, die im Übrigen sehr gut funktioniert hat, zu bewältigen, schlossen sich mehrere kleine in der Region ansässige Vereine zusammen, an deren Spitze der Schützenverein Essendorf agierte.
Da ich mittlerweile in die Klasse der Junioren aufgestiegen bin, durfte ich schon am Freitag schießen.
 
Also nahm ich den Tag schulfrei und reiste schon Donnerstagabend an, um morgens fit an die Schützenlinie treten zu können.
Die Wilhelm-Leger-Halle in Biberach war super ausgeleuchtet und auch sonst bot sie ideale Voraussetzungen für die reichlich 500 Starter der verschiedenen Klassen, die an den drei Tagen schossen.
 
Bei den Junioren Compound hatten sich 12 Schützen qualifiziert, wobei jedoch einer leider nicht anreiste. Nach dem Einschießen gab es eine Begrüßung und die komplette Kampfrichter-Mannschaft wurde den Schützen vorgestellt. Anschließend startete der Kampf um die besten Platzierungen, da bei den Junioren im Gegensatz zu den Erwachsenen kein Finale geschossen wird. Also wird alles mit den 60 Pfeilen entschieden. Die Besonderheit, die man bei den Deutsches Meisterschaften des DSB genießen kann, ist die Anzeige der aktuellen Platzierung, welche immer nach sechs Pfeilen aktualisiert wird. So hat man immer einen Überblick, wie es momentan steht.

Wettkampfbericht von Leon Hollas Bogensportwelt

Der erste Durchgang startete nicht ganz so, wie ich es mir erhofft hatte. Das Schießen fühlte sich anders an als im Training und der eine oder andere Schuss kam auch nicht so, wie er sollte. Jedoch muss man in so einer Situation das Beste daraus machen und die 288 Ringe waren ein akzeptables Ergebnis. Der zweite Durchgang lief gefühlt viel besser. Die Pfeile landeten dort, wo sie sollten und auch das Schießgefühl war fantastisch. Zum Ende hin kam die Aufregung leider wieder, da ich bemerkte, dass es zwischen den Spitzenplatzierungen echt knapp geworden ist. Dadurch kam ich nur auf 289 Zähler, womit ich jedoch mein erstes Ergebnis bestätigte und eine gewisse Konstanz auch in Drucksituationen vorweisen konnte.

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