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41. Internationales Hallenturnier des TV Messkirch

26.11.2014 00:00 | Sponsoring

41. Internationales Hallenturnier des TV Messkirch

41. Internationales Hallenturnier des TV Messkirch

Unsere Compounder Adrian Hotz und René Latki berichten von ihrer Teilnahme am 41. Internationalen Hallenturnier in Messkirch. René meint dazu: "Die Fahrt nach Messkirch war sehr angenehm, da das Wetter herrlich war und wir erst um 13 Uhr zum Einschießen eingeteilt waren, konnten wir den Tag ganz entspannt angehen lassen. Das Turnier wurde nach den Regeln des DSB in drei Durchgängen von 193 Schützen geschossen. Diese starteten in allen Altersklassen mit dem Compound, Recurve und Blankbogen. Ich schoss mit 13 weiteren Startern in der Schützenklasse Compound. Wir hatten auf unserer Scheibe einen riesigen Spaß, was sich leider nicht auf mein Ergebnis auswirkte. Ich erreichte mit 561 Ringen den 5. Rang. In der Halle herrschten exzellente Bedingungen für Spitzenergebnisse, allerdings war der Wartebereich für die Schützen nicht besonders großzügig gestaltet, was aber der Stimmung im Allgemeinen keinen Abbruch tat. Ich war zwar sehr motiviert, allerdings war ich noch nicht wieder fit, da ich die Woche zuvor mit einer schweren Grippe im Bett lag." Bei Adrian lief es da doch besser: "Bei dem freien Turnier wurden zwei Durchgänge à 30 Pfeile auf 18 Meter geschoßen. Ich startete in der Jugendklasse Compound mit einem weiteren Schützen. Ich schoss am Sonntag den 19.10., Wettkampfbeginn war um 13 Uhr. Für mich ging es aber schon früher los.
Vor uns lagen 3 Stunden Autofahrt. Ohne große Verspätungen kamen wir wohlbehalten in Messkirch an. Nach der Anmeldung ging es sofort mit dem Aufbauen und Aufwärmen weiter. Um Punkt 13 Uhr fiel dann der Startpfiff. Ich war ein wenig aufgeregt aber dennoch sehr motiviert etwas zu erreichen. Ich baute mir schon nach einigen Wertungspfeilen einen kleinen Vorsprung aus. Aufgrund kleiner Fehler, führte ich zur Halbzeit mit nur einem Ring. Im zweiten Durchgang wurde ich durch ein Release Defekt, welcher schnell behoben werden konnte, um drei Ringe zurück geschlagen. Bis zwei Passen vor Schluss lag ich immer noch drei Ringe zurück. Jetzt hieß es Nerven bewahren und nochmal alles geben. In der nächsten Passe konnte ich noch einen weiteren Ring aufholen. In der letzten Passe hieß es also zwei Ringe hinter Platz eins. Alles geben reichte wohl nicht. Ich musste mich noch ein bisschen ins Zeug legen. Mein Gegner schoss zuerst. Er schoss gut. Jetzt war ich an der Reihe. Nach drei Pfeilen war dann Schluss. An der Scheibe angekommen, stellte sich heraus, dass ich 2 Ringe aufgeholt hatte - die Taktik war aufgegangen. Mit drei Zehnern mehr konnte ich das Turnier für mich entscheiden. Erleichtert über den Sieg und voller Freude ging es gegen Abend wieder nach Hause." Wir gratulieren den beiden zu diesen Ergbenissen!

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