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Mittelstück | SANLIDA Aviator - 24 Zoll

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Beschreibung

Mittelstück | SANLIDA Aviator - 24 Zoll

696 Gramm! - Eigentlich muss man gar nicht mehr zum SANLIDA Aviator Mittelstück sagen, außer vielleicht, dass es sich trotz dieses geringen Gewichts nicht um ein Holzmittelstück handelt, sondern um ein vollwertiges Metallmittelstück für Schraubwurfarme. Möglich macht diese Innovation die Verwendung von besonders leichtem und stabilen Magnesium. Diese Form der Gewichtsoptimierung hilft dem Schützen auch längere Trainingseinheiten und Wettkämpfe erfolgreich zu absolvieren und liefert eine gute Rückmeldung bzw. ein angenehm verbindliches Gefühl beim Schießen.

Leicht sein allein reicht aber noch nicht, um ein gutes Mittelstück zu sein. Neben der obligatorischen Ausstattung mit Visier-, Stabilisator- und Buttonbuchsen muss auch die Optik stimmen. Und dies tut sie, denn das Mittelstück gefällt schon auf den ersten Blick. Besonderen Anteil daran haben natürlich die hochwertigen mehrfarbigen Designs als Night Aviator (schwarz), Snow Aviator (weiß), Lady Aviator (pink) oder Jungle Aviator (camo) mit einer 3-fach polierten Oberfläche.

Nur als Rechtshandmodell verfügbar!

Technische Daten:
Länge: 24 Zoll
Gewicht: 696g
für Schraubwurfarme

Farben:
Night Aviator (schwarz), Snow Aviator (weiß), Lady Aviator (pink) oder Jungle Aviator (camo)



Lieferumfang:

1x Mittelstück

Rechtshand oder Linkshand?

Bestimmung der Zughand

Als Zughand wird die Hand bezeichnet, welche die Sehne zieht. Das heißt, ein Rechtshandbogen wird in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand ausgezogen.

Die Bestimmung der persönlichen Zughand hat weitaus weniger damit zu tun, ob man Links- oder Rechtshänder ist, als man anfänglich annehmen mag. Es geht vielmehr darum, das dominante Auge zu bestimmen. Mit dem dominanten Auge wird gezielt. Dadurch ergibt sich dann automatisch die Zughand.

Unter dem Begriff des dominanten Auges versteht man das Auge, dessen Sehinformationen alles überlagert. Würde ein Schütze versuchen, mit dem anderen Auge zu zielen, müsste er das dominante Auge zukneifen.

Zur Bestimmung des dominanten Auges gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen ist es das Auge, dem generell der Vorzug gegeben wird, beispielsweise beim Blick durch den Sucher einer Kamera, durch den Türspion oder ähnlichen Situationen. Zum Anderen gibt es eine kleine Übung, mit der sich das dominante Auge zweifelsfrei bestimmen lässt:
  • Die Arme werden ausgestreckt und mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ein Dreieck gebildet.
  • Durch das Dreieck wird ein kleines Ziel anvisiert, beispielsweise eine Steckdose oder ein Schrankknauf. Dieses Objekt wird fokussiert.
  • Die Hände werden jetzt langsam zum Gesicht geführt, ohne, dass das Zielobjekt aus dem Fokus genommen wird.
  • Das Dreieck aus Daumen und Zeigefingern wird unwillkürlich zu einer Gesichtshälfte tendieren und in dieser liegt auch das dominante Auge.

Sollten Dominanz von Auge und Hand nicht übereinstimmen, sollte der Bogen trotzdem nach Augendominanz ausgewählt werden. Die Arme lassen sich problemlos auf die neue Zughand umtrainieren, das Auge nicht.

Noch mehr Informationen zur Wahl des richtigen Bogentyps, des passenden Zuggewichts und der geeigneten Pfeile gibt es hier: Kleine Einführung in den Bogensport

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