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CORE Zeal - 30-45 lbs - Compoundbogen

  • bestellbar
  • ArtikelNr.: L02+6CZ-C-R3
  • Lagerstatus: Lagernd
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Kategorie:

Beschreibung

Ein begeisternder Einsteiger! - Der Compoundbogen CORE Zeal.

CORE´s neuer Compoundbogen Zeal ist angetreten, der perfekte Einsteigerbogen sein zu wollen. Natürlich muss jeder Schütze für sich selbst entscheiden, welcher Bogen für ihn perfekt ist, aber auf den ersten Blick ist dem Zeal dieser hehre Anspruch gelungen. Mit einer Länge von 38,75 Zoll (ca. 98cm) - gemessen von Achse zu Achse - und einer relativ großen Standhöhe von 7,75 Zoll, lässt sich der Bogen sehr komfortabel ausziehen und verzeiht auch den einen oder anderen (Anfänger-)Fehler im Schussablauf. Durch den relativ großen Abstand zwischen den Cams, ist der sich bildende Winkel an der ausgezogenen Sehne groß genug, um den Bogen sowohl mit Release, als auch gefahrlos mit den bloßen Fingern zu schiessen.
Mit einem Gewicht von nur 1700g und einem Let-Off von 70%, also der Reduktion des zu haltenden Zuggewichts im Punkt des maximalen Auszugs, macht es der Zeal jedem Einsteiger recht einfach, den ausgezogenen Bogen zu halten und sich auf das Ziel zu konzentrieren.

Selbst bei den Einstellmöglichkeiten macht es der Bogen dem Schützen einfach. Das Zuggwicht kann zwischen 30 und 45 lbs und der Auszug zwischen 23 und 30 Zoll ohne Bogenpresse eingestellt werden. Das Zuggewicht muss dabei einfach nur über die Wurfarmschrauben verstellt werden, die bis zu 7 Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn herausgedreht werden können.

Ausgestattet mit allen Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und inklusive D-Loop und Peep Sight, ist der Bogen ideal gerüstet, um den Einstieg in die Welt der Compoundbögen zu ermöglichen.

Nur als Rechtshandmodell verfügbar.


Technische Daten:
Zuggewicht: 30-45 lbs
Auszug: 23-30 Zoll
Standhöhe: 7,75 Zoll
Let-Off: 70%
Länge (Achse zu Achse): 38,75 Zoll (ca. 98 cm)
Gewicht (ohne Anbauteile): ca. 1,7 kg

Farbe: Schwarz, Blau oder Rot



Lieferumfang:
1x Compoundbogen Zeal
1x Peep Sight
1x D-Loop

Extraservice


Nockpunkt setzen

Der Nockpunkt ist ein kleiner Messingring, der von uns an der Sehne befestigt wird. Dieser markiert die korrekte Position des Pfeils an der Sehne und hilft, diesen optimalen Punkt schnell wieder zu finden. Der Pfeil wird üblicherweise unter dem Nockpunkt eingenockt. Der Nockpunkt an sich ist in diesem Service natürlich inbegriffen und muss nicht gesondert bestellt werden.

Anbauteile vormontieren

Wir bauen für Sie alle bestellten Anbauteile (Visier, Pfeilauflage, Stabilisator, Peep Sight, String Loop, evtl. Nockpunkt) zusammen und bereiten die Montage so vor, dass Sie nach Erhalt der Ware nur noch wenige Handgriffe benötigen, um den Bogen schussbereit zu machen.

Komplett vormontieren (Dieser Service wird erst in Kürze verfügbar sein)

Wir bauen für Sie alle bestellten Anbauteile (Visier, Pfeilauflage, Stabilisator, Peep Sight, String Loop, evtl. Nockpunkt) zusammen und bringen diese auch an dem Bogen an, so dass Sie nach Erhalt der Ware den Bogen sofort schussbereit haben.


Rechts- oder Linkshand?

Bestimmung der Zughand

Als Zughand wird die Hand bezeichnet, welche die Sehne zieht. Das heißt, ein Rechtshandbogen wird in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand ausgezogen.

Die Bestimmung der persönlichen Zughand hat weitaus weniger damit zu tun, ob man Links- oder Rechtshänder ist, als man anfänglich annehmen mag. Es geht vielmehr darum, das dominante Auge zu bestimmen. Mit dem dominanten Auge wird gezielt. Dadurch ergibt sich dann automatisch die Zughand.

Unter dem Begriff des dominanten Auges versteht man das Auge, dessen Sehinformationen alles überlagert. Würde ein Schütze versuchen, mit dem anderen Auge zu zielen, müsste er das dominante Auge zukneifen.

Zur Bestimmung des dominanten Auges gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen ist es das Auge, dem generell der Vorzug gegeben wird, beispielsweise beim Blick durch den Sucher einer Kamera, durch den Türspion oder ähnlichen Situationen. Zum Anderen gibt es eine kleine Übung, mit der sich das dominante Auge zweifelsfrei bestimmen lässt:
  • Die Arme werden ausgestreckt und mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ein Dreieck gebildet.
  • Durch das Dreieck wird ein kleines Ziel anvisiert, beispielsweise eine Steckdose oder ein Schrankknauf. Dieses Objekt wird fokussiert.
  • Die Hände werden jetzt langsam zum Gesicht geführt, ohne, dass das Zielobjekt aus dem Fokus genommen wird.
  • Das Dreieck aus Daumen und Zeigefingern wird unwillkürlich zu einer Gesichtshälfte tendieren und in dieser liegt auch das dominante Auge.

Sollten Dominanz von Auge und Hand nicht übereinstimmen, sollte der Bogen trotzdem nach Augendominanz ausgewählt werden. Die Arme lassen sich problemlos auf die neue Zughand umtrainieren, das Auge nicht.

Noch mehr Informationen zur Wahl des richtigen Bogentyps, des passenden Zuggewichts und der geeigneten Pfeile gibt es hier: Kleine Einführung in den Bogensport

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