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SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen

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SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen

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  • Hand
  • Zuggewicht

Beschreibung

SET BUCK TRAIL Leopard - 62 Zoll - 30-60 Ibs - Recurvebogen

Ein schöner dreiteiliger Recurvebogen aus edlen Hölzern in ansprechender Farbgebung. Das Mittelstück besteht aus drei Holzarten, die wunderbar mit einander harmonieren: Walnuss, Ahorn und Sapele. Das dunkle Walnussholz und das exotische Sapeleholz bilden dabei den Großteil des Mittelstücks. Sapele ist übrigens eng mit dem echten Mahagoni verwandt und sieht diesem auch sehr ähnlich. Durch die verschiedenen Holzarten entsteht eine sehr ansehnliche Maserung, des 19 Zoll langen Mittelstücks. Die Wurfarme dagegen bestehen aus flexiblem, aber strapazierfähigem Ahornholz und sind mit schwarzem Fiberglaslaminat versehen.

Als Rechts- oder Linkshandmodell verfügbar.


Technische Daten:
Bogenlänge 62 Zoll
Zuggewicht: 30-60 Ibs
Standhöhe: 7 1/8 - 8 1/4 Zoll
Länge Mittelstück: 19 Zoll
Material Mittelstück: Walnuss, Sapele, Ahorn
Material Wurfarm: Ahorn mit schwarzem Fiberglas

Rechtshand oder Linkshand?

Bestimmung der Zughand

Als Zughand wird die Hand bezeichnet, welche die Sehne zieht. Das heißt, ein Rechtshandbogen wird in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand ausgezogen.

Die Bestimmung der persönlichen Zughand hat weitaus weniger damit zu tun, ob man Links- oder Rechtshänder ist, als man anfänglich annehmen mag. Es geht vielmehr darum, das dominante Auge zu bestimmen. Mit dem dominanten Auge wird gezielt. Dadurch ergibt sich dann automatisch die Zughand.

Unter dem Begriff des dominanten Auges versteht man das Auge, dessen Sehinformationen alles überlagert. Würde ein Schütze versuchen, mit dem anderen Auge zu zielen, müsste er das dominante Auge zukneifen.

Zur Bestimmung des dominanten Auges gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen ist es das Auge, dem generell der Vorzug gegeben wird, beispielsweise beim Blick durch den Sucher einer Kamera, durch den Türspion oder ähnlichen Situationen. Zum Anderen gibt es eine kleine Übung, mit der sich das dominante Auge zweifelsfrei bestimmen lässt:
  • Die Arme werden ausgestreckt und mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ein Dreieck gebildet.
  • Durch das Dreieck wird ein kleines Ziel anvisiert, beispielsweise eine Steckdose oder ein Schrankknauf. Dieses Objekt wird fokussiert.
  • Die Hände werden jetzt langsam zum Gesicht geführt, ohne, dass das Zielobjekt aus dem Fokus genommen wird.
  • Das Dreieck aus Daumen und Zeigefingern wird unwillkürlich zu einer Gesichtshälfte tendieren und in dieser liegt auch das dominante Auge.

Sollten Dominanz von Auge und Hand nicht übereinstimmen, sollte der Bogen trotzdem nach Augendominanz ausgewählt werden. Die Arme lassen sich problemlos auf die neue Zughand umtrainieren, das Auge nicht.

Noch mehr Informationen zur Wahl des richtigen Bogentyps, des passenden Zuggewichts und der geeigneten Pfeile gibt es hier: Kleine Einführung in den Bogensport

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Klasse Lars M., 29.07.2017

Zum ersten Mal aufmerksam wurde ich auf Buck Trail als ich mit einem Kollegen die Stände der Paderbow abwanderte. Da lag ein Bogen im Regal, der richtig gut aussah, sich butterweich ziehen ließ, klasse verarbeitet war und auch noch wenig kostete. Das war der Cougar von Buck Trail, den ich am nächsten Tag bestellte und seit sechs Monaten schieße. Noch vor sechs Monaten waren die Bögen von Buck Trail weitgehend unbekannt.
Seit kurzer Zeit haben quasi alle Shops die Buck Trail Bögen im Programm. Suchte man vor kurzem noch einen günstigen Einsteigerbogen, hatte man nicht viel Auswahl. Es blieben Samick und Ragim. Das hat sich mit Buck Trail geändert.
Ich habe, wie gesagt, sechs Monate lang einen Cougar geschossen und war von dem Bogen begeistert. Warum? Weil man damit trifft! Der Bogen hat eine ganz andere Schussruhe als andere Bögen in diesem Preissegment. Als ich dann las, dass der Leopard quasi baugleich ist und seine Wurfarme mit Gordon Glas belegt sind, wollte ich ihn haben. Was unterscheidet nun Buck Trail Bögen von anderen, die vergleichbar wenig kosten?
1. Das wuchtige Mittelteil
2. Die Kreuzverleimung des Mittelteils – es besteht horizontal aus sieben Schichten Holz und vertikal aus 18.
3. Die Geometrie – die Recurves sind weniger stark gebogen, als man das von anderen Bögen kennt. Der Bogen, wie Bildaufnahmen zeigten, biegt sich sehr gleichmäßig.
4. Die Schussruhe
5. Der weiche Auszug
Ich habe mit dem 50# Pfund Cougar von Anfang an besser getroffen als mit jedem anderen Bogen, den ich getestet habe.

Dann wollte ich den Leopard in 60# kaufen. Verrückt: Jeder Shop bietet ihn an, und keiner kann ihn liefern. Nur hier bei BSW fand ich ihn, und er war lieferbar. Offenbar habe ich den letzten bekommen.

Verarbeitung: Super für den Preis. Genau so gut wie der Cougar aber mit Gordon Glas belegt.
Auszug: Boah! Ich habe nen 60# Impala, der auch nachgemessen 60# hat. Der Leopard ist viel schwerer zu ziehen. Ich schätze ihn (muss noch nachmessen) auf ca. 65 @ 28“ - bei meinem Auszug von knapp 31“ also definitiv über 70#. Da muss ich mich dran gewöhnen. Dagegen war mein Cougar wie Knete zu ziehen.
Und obwohl ich ihn noch nicht wirklich ruhig halten kann, ist das Trefferbild besser als zu vermuten wäre.
Ich bin von dem Bogen noch mehr angetan als vom Cougar. Ich glaube – und habe wahrscheinlich genug technisches Verständnis, um das zu beurteilen – dass man für dieses Geld keinen vergleichbaren Bogen bekommt. Der Konstrukteur ist übrigens „Win&Win“ - man lese nach.
Der Bogen ist absolut auf das Wesentliche reduziert. Er hat keine Gewindebuchsen zum Anbringen von Pfeilauflagen, Köchern oder Visieren. Solche Spielereien sind nicht vorgesehen. Mit diesem Bogen wird instiktiv geschossen, Punkt! Wer noch nicht weiß, ob er Instinktivschütze bleiben wird oder doch lieber auf technische Hilfen vertraut, der sollte sich den Bogen nicht kaufen.

Ich würde mir wünschen, dass sich Buck Trail in das obere Preissegment vorwagt und einen top Take Down Recurve baut. Ich wäre der erste Kunde!