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SET BEARPAW Mohawk Hybrid - 62 Zoll - Take Down - 20-55 lbs

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  • Zuggewicht
  • Hand
Kategorie:

Beschreibung

BEARPAW Mohawk Hybrid - 62 Zoll - Take Down

Die Mohawk Bogenserie von Bodnik Bows ist in der ganzen Welt des Bogensports und der Bogenjagd berühmt und legendär! Die Form des Hybrid Bogens ist nach Ansicht von Henry Bodnik die perfekte Bogenform. Wurfverhalten, Leistung und Präzision sind in einem optimalem Verhältnis. Die Bogenbauer von Bearpaw Products haben die Wurfarme über ein Jahr entwickelt und haben diesen ganz besonderen Bogen entworfen! Der Mohawk Hybrid wird in der Bogenmanufaktur Bodnik Bows Deutschland hergestellt. Das Mittelteil des Mohawks ist eine stilvolle Kombination aus Nussbaum und Mycarta. Die Wurfarme werden aus Bambus gebaut und sind mit dem leistungsstarken Bearpaw Power Glas belegt.

Der Mohawk Hybrid begeistert Bogenschützen und Bogenjäger in der ganzen Welt!

  • Bogenlänge: 62 Zoll
  • Zuggewicht: 20 -55 lbs in 5 lbs Stufen
  • Mittelteil: Nußbaum, Mycarta, Nußbaum
  • Wurfarme: Bambus und Bearpaw Power Glas
  • Tips: Mycarta
  • Griff: Pistolengriff
  • Sehne: Whisper String
  • Standhöhe: 8 Zoll
  • Qualität: Made in Germany
  • Garantie: 30 Jahre Bodnik Bows Garantie



Lieferumfang:
Bogen mit Sehne

Rechtshand oder Linkshand?

Bestimmung der Zughand

Als Zughand wird die Hand bezeichnet, welche die Sehne zieht. Das heißt, ein Rechtshandbogen wird in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand ausgezogen.

Die Bestimmung der persönlichen Zughand hat weitaus weniger damit zu tun, ob man Links- oder Rechtshänder ist, als man anfänglich annehmen mag. Es geht vielmehr darum, das dominante Auge zu bestimmen. Mit dem dominanten Auge wird gezielt. Dadurch ergibt sich dann automatisch die Zughand.

Unter dem Begriff des dominanten Auges versteht man das Auge, dessen Sehinformationen alles überlagert. Würde ein Schütze versuchen, mit dem anderen Auge zu zielen, müsste er das dominante Auge zukneifen.

Zur Bestimmung des dominanten Auges gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen ist es das Auge, dem generell der Vorzug gegeben wird, beispielsweise beim Blick durch den Sucher einer Kamera, durch den Türspion oder ähnlichen Situationen. Zum Anderen gibt es eine kleine Übung, mit der sich das dominante Auge zweifelsfrei bestimmen lässt:
  • Die Arme werden ausgestreckt und mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ein Dreieck gebildet.
  • Durch das Dreieck wird ein kleines Ziel anvisiert, beispielsweise eine Steckdose oder ein Schrankknauf. Dieses Objekt wird fokussiert.
  • Die Hände werden jetzt langsam zum Gesicht geführt, ohne, dass das Zielobjekt aus dem Fokus genommen wird.
  • Das Dreieck aus Daumen und Zeigefingern wird unwillkürlich zu einer Gesichtshälfte tendieren und in dieser liegt auch das dominante Auge.

Sollten Dominanz von Auge und Hand nicht übereinstimmen, sollte der Bogen trotzdem nach Augendominanz ausgewählt werden. Die Arme lassen sich problemlos auf die neue Zughand umtrainieren, das Auge nicht.

Noch mehr Informationen zur Wahl des richtigen Bogentyps, des passenden Zuggewichts und der geeigneten Pfeile gibt es hier: Kleine Einführung in den Bogensport

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