KAISER Canterbury - 68 Zoll - 25-60 lbs - Langbogen

Artikelnummer: L01+114513

Kategorie: Langbögen

322,50 €

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Hand
Zuggewicht

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Beschreibung
KAISER Canterbury - 68 Zoll - 25-60 lbs - Langbogen

Der Canterbury Langbogen von KAISER ist ein klassisch, reflexer Langbogen aus prächtigem, dunklen Bubinga-Holz, das für seine überragende Haltbarkeit und attraktive Maserung bekannt ist.
Benannt nach der altehrwürdigen, königlichen Festung von Canterbury in England kommt der Bogen in einem ausgewogenen Design mit außergewöhnlicher Schussstabilität. Mit einer Länge von 68 Zoll ist der Bogen lang genug, um ein fehlerverzeihendes Schießen zu ermöglichen und einen gleichmäßigen Auszug bis zur maximalen Auszugslänge von 32 Zoll zu gewährleisten.

Die Wurfarme mit den schwarzen Fiberglaslaminaten sorgen schließlich für ein elegantes und modernes Äußeres. Die Tips sind selbstverständlich verstärkt und erlauben die Verwendung modernster Sehnenmaterialien (Fast Flight tauglich).

Eigenschaften:

  • Hochwertiger Langbogen im Centershot Design
  • Reflex geformte Wurfarme
  • Hergestellt aus natürlich gewachsenen Hölzern für mehr Leistung und Stil
  • Höheres Eigengewicht als andere Bögen für eine verbesserte Stabilität und Balance
  • Ergonomisch geformter Handgriff für eine komfortable und stabile Handhaltung
  • Schwarze Fiberglaslaminate für ein edleres Äußeres
  • Hergestellt und entwickelt in Europa


Technische Daten:

 

Bogenlänge

Zuggewicht

empfohlene
Standhöhe

max.
Auszugslänge

Material


KAISER

- Canterbury -
Langbogen

68 Zoll

25-60 lbs
(in 5 lbs Schritten)

8 Zoll

32 Zoll

Bubinga,
Schwarzglas






Lieferumfang:
Bogen mit Sehne
Pfeilauflage
Bogenhülle

Merkmale
Bogenlänge:
Überlänge:
Überlänge
Rechtshand oder Linkshand?

Bestimmung der Zughand

Als Zughand wird die Hand bezeichnet, welche die Sehne zieht. Das heißt, ein Rechtshandbogen wird in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand ausgezogen.

Die Bestimmung der persönlichen Zughand hat weitaus weniger damit zu tun, ob man Links- oder Rechtshänder ist, als man anfänglich annehmen mag. Es geht vielmehr darum, das dominante Auge zu bestimmen. Mit dem dominanten Auge wird gezielt. Dadurch ergibt sich dann automatisch die Zughand.

Unter dem Begriff des dominanten Auges versteht man das Auge, dessen Sehinformationen alles überlagert. Würde ein Schütze versuchen, mit dem anderen Auge zu zielen, müsste er das dominante Auge zukneifen.

Zur Bestimmung des dominanten Auges gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen ist es das Auge, dem generell der Vorzug gegeben wird, beispielsweise beim Blick durch den Sucher einer Kamera, durch den Türspion oder ähnlichen Situationen. Zum Anderen gibt es eine kleine Übung, mit der sich das dominante Auge zweifelsfrei bestimmen lässt:
  • Die Arme werden ausgestreckt und mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ein Dreieck gebildet.
  • Durch das Dreieck wird ein kleines Ziel anvisiert, beispielsweise eine Steckdose oder ein Schrankknauf. Dieses Objekt wird fokussiert.
  • Die Hände werden jetzt langsam zum Gesicht geführt, ohne, dass das Zielobjekt aus dem Fokus genommen wird.
  • Das Dreieck aus Daumen und Zeigefingern wird unwillkürlich zu einer Gesichtshälfte tendieren und in dieser liegt auch das dominante Auge.

Sollten Dominanz von Auge und Hand nicht übereinstimmen, sollte der Bogen trotzdem nach Augendominanz ausgewählt werden. Die Arme lassen sich problemlos auf die neue Zughand umtrainieren, das Auge nicht.

Noch mehr Informationen zur Wahl des richtigen Bogentyps, des passenden Zuggewichts und der geeigneten Pfeile gibt es hier: Kleine Einführung in den Bogensport

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